©Marnie Knorr - Spaziergang zur Inspiration vor einer Kreativ-Session mit Laurence in Evoléne, Schweiz
©Marnie Knorr - Spaziergang zur Inspiration vor einer Kreativ-Session mit Laurence in Evoléne, Schweiz

Preise nach dem Pay what you Wish-Prinzip

Das Pay what you wish-Prinzip macht eine soziale Preisgebung möglich und setzt den Fokus auf den gemeinsam erschaffenen Mehrwert für alle Parteien. 

Einige Vorteile des Prinzips:

  • ob Firmen, gemeinnützige Vereine, Privatpersonen oder Millionäre - alle dürfen sich einbezogen fühlen
  • Sie bezahlen das, was Ihnen die erbrachte Leistung wirklich wert ist
  • reelle Zeitersparnis: es geht sofort mit dem Projekt los und nicht mit Preisverhandlungen

Für manche Projekte braucht man eben doch vorher einen Preis. Z.B. geförderte Projekte von dritten Trägern.

In diesen Fällen können wir gegebenenfalls gestaffelte Preisempfehlungen  geben.

In den meisten Fällen reicht jedoch die Frage: Wie viel gebe ich sonst für ähnliche Leistungen aus und was für ein Budget habe ich gerade zur Verfügung?

Ablauf

In einem gemeinsamen Vorgespräch legen wir die Zielsetzungen, Erfolgskriterien und Rahmenbedingungen des Projektes fest und unterzeichnen gemeinsam eine Playfair- Vereinbarung. Sie bekommen eine schriftliche Zusammenfassung des Gespräches zugeschickt und können diese ergänzen und bestätigen. Diese Zusammenfassung dient als Fundament für das Projekt. Ist diese abgestimmt, können wir loslegen. Nach Umsetzung des Projektes bspw. einem Workshop gibt es den Zahlungspunkt. Sie nennen uns einen Betrag und wir schreiben Ihnen eine Rechnung über diese Summe.  Handelt es sich um ein längeres Projekt, mit mehreren Leistungen, gibt es mehrere Zahlungspunkte.